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Basensuppe und die basische Ernährung

Hallo du wundervolle Mama, 

wir starten mit unserer Reihe zum Thema "Wochenbett-Gerichte" und starten mit dem Klassiker, der alte Heilmethoden mit modernen Ernährungswissenschaften vereint. Die Basensuppe. 

Wenn du dir Ratgeber von Hebammen durchliest, stößt du meistens auf die Kraftsuppe.

Die Kraftsuppe stammt aus dem Wissen der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und hier spielt die Ernährung eine wichtige Rolle im Heilungsprozess. Eine wärmende und kraftgebende Suppe, zubereitet mit Rinderknochen oder Hühnerknochen. Für die Wöchnerinnen wird dabei eine spezielle Kraftsuppe gekocht, die ihr helfen soll, nach der Geburt, wieder zu Kräften zu kommen. Dabei werden saisonale Gemüse und Kräuter als Zutaten verwendet.

Die Suppe wird meistens sehr lange gekocht, damit die festen Zutaten ihr QI abgeben. Das heisst, ihre Lebensenergie, Duft, Kraft, Geschmack, Sein und Essenz. 

Warum haben wir aber eine Basensuppe bei uns in den NURI MOM Boxen? 

Ganz einfach. Wir sind ein großer Fan der basischen Ernährung. Kurz gefasst: Die basische Ernährung ist eine ganzheitlich orientierte Ernährungsweise, die den  Säure-Basen-Haushalt positiv beeinflusst. Denn ein gestörter Haushalt kann ganz schön viele Krankheiten auslösen – gerade, wenn man ständig „übersäuert“ ist.

Die basische Ernährung hilft uns auch bei Heilungsprozessen. Sie entlastet den Körper und versorgt den Organismus mit allen wichtigen Vital- und Mineralstoffen. 

Du solltest dich natürlich nicht länger als 14 Tage rein basisch ernähren, denn eine zu basische Ernährung führt auch zu einem Mangel. 

Was solltest du noch über die basische Ernährung wissen? 

Natürlich solltest du generell säurehaltige Lebensmittel reduzieren, wie Fleisch, Weißmehlprodukte und Süßigkeiten. Man spricht von einem Verhältnis 80:20. Also 80 Prozent Basisch zu 20 Prozent Saure Lebensmittel, damit das Gleichgewicht  stimmt. Wurzelgemüse, grünes Blattgemüse und frische Kräuter, sowie Trauben und viel stilles Wasser helfen dir schon in deiner Ernährung. 

Grundsätzlich sind alle pflanzlichen Lebensmittel basenbildend – manche mehr und manche weniger. Das kommt auf den so genannten PRAL-Wert an. Auch reifes Obst ist basenbildend. 

Der PRAL-Wert (PRAL: Potential Renal Acid Load) ist ein häufig verwendeter Wert zur Beurteilung der säure- bzw. basenbildenden Wirkung von Lebensmitteln. Dieser Wert gibt die potentielle Säurebelastung der Nieren dzrch ein Lebensmittel an. Das heisst, je höher der Wert, desto höher ist die Säureausscheidung über die Nieren.

Also auch wenn du nicht im Wochenbett bits, gönn dir unsere Basensuppe und verbinde unser Gericht mit einem Basen-Fasten-Tag in der Woche. 

Mehr dazu bald. 

 

 

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